30-Tage-Challenge
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Aus der Perspektive einer Frau

Mein Partner erzählte mir von einem Freund, der gerade vermehrt Pornos schaue. Ein unverhofftes Thema für mich an diesem entspannten Morgen, mitten in den Ferien. Aber etwas in mir horchte auf. Ich folgte einfach dem Impuls.

‘Wie sieht es eigentlich bei dir aus mit Pornokonsum?’ fragte ich ihn.

Mein Partner zögerte kurz. Dann wandte er sich mir zu und sagte, er konsumiere seit über 30 Jahren Pornos. Seit seiner Pubertät. Er schaue die Filme jeden Tag, jeden Morgen beim Erwachen und häufig auch abends. Am Wochenende nachts, stundenlang. Er suche immer weiter nach Bildern- Es sei wie eine Belohnung, wenn er dann das Bild gefunden habe, das ihn zum Orgasmus bringe. Kurz danach gehe es wieder von vorne los.

Ich konnte erst nicht richtig glauben, was ich gehört hatte.

Wie bitte?!

Wie lange schon?!

Wie oft?!

Warum?!

Noch hatte ich keine dieser Fragen laut ausgesprochen. Ich sah mich unzähligen Frauen gegenüber, welche die sexuelle Energie, das Interesse, den Fokus, die Lust, die Zeit und die Zuwendung meines Partners bekamen. Es genügte wohl nicht, dass ich da war und wir unsere Sexualität miteinander lebten. Er verbrachte viel Zeit mit Pornografie. Zeit, die wir im Verhältnis dazu nicht annähernd miteinander verbrachten. Es gab da in seinem sexuellen Leben eine ganze weite Welt, von der ich nichts wusste. Und hier, im realen Leben, gab es mich. Ich fühlte mich wertlos. Etwas Grosses, Trauriges, Schweres erfasste mein Herz. Ich spürte, wie eine riesige Enttäuschung in mir hochstieg, gleichzeitig mit heissen Tränen. Ich schaute ihn an.

Mein Partner hatte grad seine eigene Krise. Seit einiger Zeit hatte er realisiert, dass es kein Vergnügen mehr war, die Pornos zu schauen, sondern eine Sucht. Ich sah ihm an, wie schlecht er sich fühlte.

Und heute? Ein halbes Jahr ist seither vergangen. Mein Partner machte das Online-Coaching bei Nik Frey. Es gab einige Beziehungsstürme, mehr Tränen, mehr Unsicherheit beim Sex. Aber es war auch ein Anfang von etwas Neuem. Die Stürme haben uns regelrecht in neue Gebiete gefegt. Die Sexualität ist heute ehrlicher und vielseitiger. Es gibt mehr Übergänge in unserem Zusammensein, mehr Zustände zwischen Entspannung und Sex, es gibt mehr Sensibilität und tiefere Empfindungen.

Durch das Wegfallen der Sucht ist ein Platz frei geworden. Wir reden heute mehr über uns, haben mehr Fragen aneinander und nicht immer gibt es Antworten. Aber es gibt Vertrauen.

Und es gibt die Gewissheit, dass uns unsere Sexualität wichtig ist. Der Schritt meines Partners, mir zu sagen, dass er pornosüchtig sei, war entscheidend. Ich bin froh, dass ich ihn einfach danach gefragt hatte.

Alexa (gewünschtes Pseudonym)

Die „30-Tage-Challenge“ hat mir enorm dabei geholfen mein Verhalten Schritt für Schritt in eine andere Richtung zu lenken und Trigger oder Reize strikt zu vermeiden.

Die Theorie, die Hintergründe, das Warum, die Ziele, die Motivation und die Möglichkeit unser Gehirn neu zu konditionieren, hast du sehr plausibel erklärt.

Es ist ungemein hilfreich zu erkennen, dass wir Herr der Lage sein können wenn wir am Ball bleiben, üben und dazu lernen!

Heiner Brinkmann

(Name geändert)

Die 30-Tage-Challenge ist eine tolle Mischung aus Motivation, Informationen, Hintergrundwissen und Übungen.

Sie wirkt sehr überzeugend, durchdacht und hat mir Klarheit verschafft. Deine Denkanstöße und Übungen haben mich wieder viel näher zu meinem wahren Selbst gebracht.

Rainer Paulson

(Name geändert)

Du nutzt deinen Leidensweg um andere zu unterstützten – dies ist keine Ausbildung die man lernen kann, sondern deine ureigene Berufung.

Herzlichen Dank, dass du diesem Weg folgst und dein Wissen teilst!

Bernd Ungerer

(Name geändert)

Beginne jetzt dein neues Leben!

30 Tage – 150 EUR.

inkl. Pornout - Das Buch

Mein Buch „Pornout“ mit wertvollen Anleitungen und Hilfestellungen für den Ausstieg bekommst du gratis dazu.

inkl. erstes Gespräch

Und damit dich auch nichts davon abhält Hilfe anzunehmen, biete ich dir  ein erstes Gespräch kostenlos an.